Spielentwickler – ein Beruf mit Zukunft

Spielt ihr gerne Spiele, egal ob am PC, an einer Konsole oder mit dem Handy? Wenn ihr noch jung seid, oder überlegt, euch beruflich neu zu orientieren, dann denkt doch mal über eine Ausbildung als Spielentwickler nach! Wir betrachten heute gemeinsam, was ein Entwickler genau macht, wie man einer wird und ob es wirklich der Traumjob für einen Spielefan ist.

Was macht ein Spielentwickler genau?

Ein Spielentwickler sitzt am PC bei der Arbeit

Doof Frage, Spiele entwickeln. Nein im Ernst, ein Spiel zu entwickeln ist eine komplexe Angelegenheit und heutzutage ein großes Projekt mit etlichen Beteiligten. Die einzelnen Entwickler sind zumeist Fachleute in ihrem spezifischen Bereich, wie 3D-Grafik, Audiodesign, Leveldesign, Storytelling oder der Programmierung der Spielmechanik.

Doof Frage, Spiele entwickeln. Nein im Ernst, ein Spiel zu entwickeln ist eine komplexe Angelegenheit und heutzutage ein großes Projekt mit etlichen Beteiligten. Die einzelnen Entwickler sind zumeist Fachleute in ihrem spezifischen Bereich, wie 3D-Grafik, Audiodesign, Leveldesign, Storytelling oder der Programmierung der Spielmechanik.

Pro: Contra:
  • Gute Zukunftsaussichten
  • Bei großen Entwicklungsstudios gute Verdienstmöglichkeiten
  • Job mit vielen Entfaltungsmöglichkeiten
  • „Schreibtischjob“
  • Wenige richtig gut bezahlte Jobs
  • Schnell sich ändernde Branche. Sprich man muss immer am Ball bleiben und sich ständig entwickeln

Was verdient ein Spielentwickler

Als Spielentwickler könnt ihr, je nachdem, wo ihr landet zwischen 2.500€ und 4.500€ pro Monat verdienen. Seid ihr so richtig gut, und schafft es einen Job bei einem der internationalen Branchengrößen zu ergattern und in eine hohe Position zu gelangen, dann ist da bestimmt auch noch richtig viel Luft nach oben.

Zukunftsaussichten und Trends der Branche

So wie es bisher aussieht, sind die Zukunftsaussichten, dank E-Sports, Virtual Reality und nline Games, sehr gut. Doch wer richtig große rauskommen will, der muss international denken, perfekt Englisch sprechen und überall auf der Welt Zuhause sein. Die Branche ist auch schnelllebig und selbst große Studios können in ein paar Jahren sang und klanglos von der Bühne verschwinden. Deshalb braucht ihr auch viel Disziplin und Ausdauer, wenn ihr es zu etwas bringen wollt, wie in jedem Job. Und wer weiß, vielleicht landet ihr ja irgendwann mal bei Nexon, Ubisoft oder Nintendo und stellt den nächsten Mega-Kracher der Öffentlichkeit vor.